Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat informierte sich im Forstamt Idarwald über die aktuell anstehenden Themen. Forstdirektor Womelsdorf stellte sich gut vorbereitet und mit großer Geduld den Fragen der Ratsmitglieder, wofür diese sich nach intensiver Diskussion sehr herzlich bedankten.
Veröffentlicht am 23.01.2012
Die Landstreicher wandern ins KZ (Teil 2)
Es ist für uns heute unverständlich, mit welcher Offenheit und Selbstverständlichkeit 1933 von der Einweisung der „Asozialen“ in Konzentrationslager gesprochen wird. Für beide Kirchen, die weder gegen die Judenverfolgung noch gegen die Errichtung von Konzentrationslagern öffentlich Protest erheben, stellen die KZs zunächst allenfalls ein seelsorgerisches Problem dar. Das heißt, die Häftlinge sollen die Möglichkeit seelsorgerlicher Betreuung haben. Der preußische Oberkirchenrat bestimmt in einem Erlaß vom 21. Juli den jeweils am Standort amtierenden Gemeindepastor für die Lagerseelsorge. Die katholischen Priester können bis 1934 in den KZs die Ohrenbeichte abnehmen, bis dies Reinhard Heydrich, Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes, verbietet.
Veröffentlicht am 18.01.2012
Zu einem Informationsbesuch in Hottenbach trafen sich Mitglieder der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat verstärkt durch Mitglieder des Vorstandes. Anlass waren die vielfältigen gemeinschaftlichen Aktivitäten der Dorfgemeinschaft in Hottenbach, welche weit über den dörflichen Rahmen hinaus Beachtung finden und auch für andere Gemeinden richtungsweisend sein können, weil Sie sich dem demographischen Ausbluten des ländlichen Raumes selbstbewusst entgegenstellen. Durch diese Aktivitäten wird Hottenbach lebenswert, junge Leute ziehen nicht mehr so schnell weg und neue Bürger können gewonnen werden. Außerdem dienen gemeinsame Aktionen den Freundschaften und auch den geschäftlichen Verbindungen innerhalb der Dorfgemeinschaft.
Veröffentlicht am 11.01.2012
Nur scheibchenweise räumt Christian Wulff sein ungeschicktes und unsensibles Hantieren in eigenen Angelegenheiten ein. Alle bisherigen Versuche sein Verhalten zu erklären und zu rechtfertigen schlugen weitestgehend fehl. Auch die Mitleidstour scheint beim Volk wenig zu verfangen. Mittlerweile fühlen sich Millionen Bürger von dem ganzen Hickhack um die Person des Bundespräsidenten einfach nur noch angewidert.
Veröffentlicht am 09.01.2012
Aufgrund der offenen Fragen in der Kredit- und Medienaffäre hat SPD-Chef Sigmar Gabriel den Bundespräsidenten aufgefordert alles offen zu legen – auch den Wortlaut des umstrittenen Bild-Telefonats. Nur so könne die Öffentlichkeit entscheiden, „ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht“. In der Pflicht sei auch die Bundeskanzlerin. „Sie hat ihn ins Amt geholt, sie muss das jetzt auch klären.“
Veröffentlicht am 07.01.2012
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01.02.2012, 19:30 Uhr Fraktionssitzung
SPD Gemeindeverband
Rhaunen
Aktiv zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger
Eher wird Cornelia Pieper Päpstin als Guido Westerwelle Bundeskanzler.
[Fritz Kuhn, Bündnis90 / Grüne, über die Kanzlerkandidatur seines FDP-Kollegen]