Wir über uns

Grundsätze und Ziele

Der SPD in der Verbandsgemeinde Rhaunen geht es nicht in erster Linie um die große Politik. Hierzu äußern wir über die Parteigremien und gegenüber unseren Abgeordneten zwar auch engagiert unsere Meinung, jedoch sind unsere Einflussmöglichkeiten sicherlich begrenzt. Uns geht es um das, was uns in der Verbandsgemeinde berührt und was wir zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger erreichen können. Wir vom SPD-Gemeindeverband Rhaunen setzen uns ein,

  • für die konsequente Nutzung der Möglichkeiten, die der Flughafen Hahn bietet,
  • für die Unterhaltung und den weiteren Ausbau der touristischen
  • Infrastruktur,
  • für die Ansiedlung von Betrieben und die Schaffung von Arbeitsplätzen in den bestehenden Gewerbegebieten,
  • für die Jugend- und Sozialarbeit durch Unterstützung der Jugendpflege, sowie die Förderung der Jugendarbeit in den Gemeinden,
  • für die Erhaltung einer effizienten und schlanken Verwaltung mit Sicherstellung der Grundversorgung (Wasser-Abwasser- Feuerwehr- Rettungswesen),
  • für das Wohl und für die Belange unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger durch den Einsatz für ein attraktives Wohn- und Lebensumfeld,
  • für die Stärkung des Schulstandortes Rhaunen mit Grundschule und Integrierter Gesamtschule als Ganztagsschule,
  • für die Realisierung der Hunsrückspange, (L190),
  • für den zügigen Ausbau der L 162 (Rhaunen-Hausen-Woppenroth) und der L 182 (Bundenbach-Rhaunen-Flughafen-Hahn),
  • für die Wiederbelebung der Ortskerne und eine zurückhaltende Vorgehensweise beim Erschließen weiterer Neubaugebiete. Die Innenentwicklung der Dörfer muß absolute Priorität haben.

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SPD Ortsverein Rhaunen

Aktiv zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger
 
 

Aktuelle Nachrichten

SPIEGEL ONLINE
Vertreter der radikalislamischen Taliban und der USA haben ihre Friedensgespräche für kurze Zeit unterbrochen. Eine Waffenruhe während der Gespräche lehnen die Taliban bislang ab.

Die EU-Staats- und Regierungschefs der EU haben einen (fast) historischen Deal zum Klimawandel erzielt. Dafür steht nach dem Sieg von Boris Johnson nun ein altbekanntes Thema wieder auf der Agenda: der Brexit.

Bei der Wahl in Großbritannien ging es darum, wer weniger gehasst wurde: Johnson oder Corbyn, meint der "Guardian". Johnson gewann mühelos. Kann er jetzt den "Brexit vollenden"? Die Presseschau.

Er saß länger im Parlament als jeder andere Labour-Abgeordnete und forderte in Zwischenrufen gern, die Queen möge Steuern zahlen. Nun verlor Dennis Skinner, 87 Jahre alt, seinen Wahlkreis - an einen Tory.

Es ist ein klarer Sieg für Boris Johnson und für Donald Trump ein Grund zur Freude. Der US-Präsident stellt den Briten einen Handelsdeal nach dem Brexit in Aussicht - und kann sich einen Seitenhieb auf die EU nicht verkneifen.

Ein V-Mann aus Nordrhein-Westfalen hatte über Monate über Anis Amris Anschlagspläne berichtet, doch das Bundeskriminalamt betrachtete die Hinweise zehn Monate vor der Tat nicht als seriös.

Um sich als Brexit-Hardliner zu inszenieren, hat der britische Premier Boris Johnson demokratische Institutionen geschmäht und die Spaltung seiner Tories in Kauf genommen. Die Taktik ging auf. Vier Lehren aus der Wahl.

Sie hatte ambitionierte Pläne, wollte den Brexit absagen, selbst Premierministerin werden. Nun ist die Vorsitzende der britischen Liberaldemokraten auf ganzer Linie gescheitert. Ihre proeuropäische Partei errang nur 11 Sitze, sie selbst keinen davon.

Der Anschlag auf einen jüdischen Laden in Jersey City wird von den amerikanischen Behörden als Akt des Terrors behandelt. Das Motiv der Verdächtigen seien Antisemitismus und eine Abneigung gegen die Polizei gewesen.

Mit dem klaren Wahlsieg der Tories ist klar: Der Brexit wird kommen. Doch EU-Politiker dämpfen die Euphorie über den bevorstehenden Austritt. Denn tatsächlich ist noch nichts geregelt.

Der gehört da definitiv nicht rein: Wahlhelfer haben in der Nähe von Manchester einen Ehering gefunden - in einer Urne für ausgefüllte Stimmzettel. Die Reaktionen sind, nun ja, very British.

Boris Johnson wendet sich an seine Wähler - und an die unterlegenen Brexit-Gegner. Seine Botschaft: "Put a sock in it". Das Königreich werde die EU am 31. Januar verlassen, "ohne Wenn und Aber". Alles Wichtige im Liveblog.

Personen und Gremien

  Landesvorsitzender Hans-Jürgen Noss Kreisvorsitzender u.MdL