09.02.2018 in Bundespolitik

Es geht um Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit

 

Martin Schulz hat in den letzten 12 Monaten einiges durchstehen müssen. Eine Achterbahnfahrt die seinesgleichen sucht liegt hinter ihm. Zuerst der Hype um seine Person als Retter der SPD. Dann die Entzauberung. Martin Schulz musste Häme und Anfeindungen in einem oft grenzwertigen Maße ertragen. Nie hat er dabei die Contenance verloren. Er hat die Verantwortung für ein historisch schlechtes Wahlergebnis übernommen, dies gleichwohl er dieses Debakel keineswegs alleine zu vertreten hatte. Dafür verdient er Respekt.

20.01.2018 in Bundespolitik

Wahl zwischen Pest und Cholera!

 

Knapp vier Monate sind seit der Bundestagswahl vergangen. Kaum jemand hat noch Verständnis für die Sorgen, die sich die Parteien vordergründig um sich selber machen. Fangt endlich an den Wählerauftrag ernst zu nehmen und sorgt schnellstens für eine stabile Regierung, dies ist mein Appell.

12.11.2017 in Allgemein

Gegen den Strom

 

Eugen Bolz (15.12.1881 – 23.1.1945)

Eugen Bolz wuchs in einer katholischen Familie auf und schloss sich früh dem Windhorstbund, der Jugendorganisation der Zentrumspartei, an.

02.11.2017 in Kommunales

SPD vor Ort auf dem Hottenbacher Markt

 
Hottenbacher Markt 2017

Am 21.10.2017 trafen sich die Genossen des SPD-Gemeindeverbandes Rhaunen auf dem Hottenbacher Markt. Auch Parteifreunde aus dem Kreis sind unserer Einladung gefolgt. Gemeinsam wurde in lockerer Atmosphäre geredet und diskutiert. Außerdem war es eine gute Gelegenheit neben dem Markt auch den Hottenbacher Backes zu besichtigen.

03.10.2017 in Allgemein

Gegen den Strom

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Arthur Emmerlich (20.9.1907 – 21.5.1942)

Der in Chemnitz aufgewachsene Arbeitersohn trat 1922 in die SAJ (Sozialistische Arbeiterjugend) ein.

WebSozis

Besucher:1176285
Heute:28
Online:2

Terminvorschau

SPD Ortsverein Rhaunen

Aktiv zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger
 
 

Aktuelle Nachrichten

DER SPIEGEL
Dänemark öffnete als eins der ersten EU-Länder die Schulen wieder - nach Ostern schon. Eine Lehrerin und ein Schulleiter über Infektionsgefahren - und warum man Kindern einiges zutrauen kann.

Bei den Proteste in den USA kommt es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten. Videoaufnahmen aus den sozialen Medien dokumentieren ein besonders hartes Vorgehen der Polizei.

Bei den Protesten in den USA sind zwei Reporter mit Gummigeschossen verletzt worden. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Journalisten werden zunehmend zur Zielscheibe - für Polizei und Demonstranten.

Grünenchef Habeck hat das Krisenmanagement der Bundesregierung kritisiert. Merkel habe ein Machtvakuum aufkommen lassen, woraufhin Bundesländer eigene Entscheidungen trafen. Das habe Vertrauen gekostet.

Nach dem Tod von George Floyd eskalieren die Proteste: Die Wut der Demonstranten wächst, und die Polizei geht mit zunehmender Härte vor. Fotos eines gespaltenen Landes.

Im Ringen um ein Brexit-Anschlussabkommen werde es keine "Vereinbarung um jeden Preis" geben, warnt der EU-Chefunterhändler. London habe sich nicht an Abmachungen gehalten.

Donald Trump will Twitter stärker regulieren. Ganz daneben liegt er damit nicht. Doch wie so oft behandelt der US-Präsident ein tatsächlich vorhandenes Problem nicht mit dem Ziel, es zu lösen.

Ankara will militärisch unabhängiger werden und setzt zunehmend auf eigene Entwicklungen. Eine Drohne aus der Firma von Erdogans Schwiegersohn hat bereits Erfolg im Ausland - und das Land will mehr.

Amerika droht im Chaos zu versinken. Profitieren könnte von den Protesten im Land ausgerechnet Präsident Donald Trump, der keine Gelegenheit auslässt, die Nation zu spalten.

Für US-Präsident Trump steht fest, wer hinter den Ausschreitungen: die radikale Linke. Sie habe das Andenken an George Floyd gekapert und "wolle nur Ärger machen". Belege liefert er nicht.

Trotz - oder wegen - der Aufforderung von Präsident Trump, "tougher" gegen Demonstrationen vorzugehen, eskalieren die Proteste in den USA. In Washington wurde die Nationalgarde aktiviert.

Er wollte der Welt demonstrieren, dass die USA die Corona-Pandemie hinter sich hätten. Jetzt will Donald Trump den G7-Gipfel doch nicht im Juni abhalten. Dafür unternimmt er einen neuen Anlauf, Wladimir Putin einzuladen.

Personen und Gremien

  Landesvorsitzender Hans-Jürgen Noss Kreisvorsitzender u.MdL