26.04.2014 in Allgemein

Bundesagentur für Arbeitsverhinderung und Jobverhinderungscenter

 
Pit Clausen

Als privater Arbeitgeber ebenso wie in meiner Funktion als ehrenamtlich Verantwortlicher für den mobilen sozialen Dienst des AWO Kreisverbandes erlebe ich in regelmäßigen Abständen, wie die Wut über diese unsäglichen Institutionen in mir hochsteigt – mit Vorliebe beim Bearbeiten der Formulare bzw. beim Bezahlen der darauf entfallenden Verwaltungskosten.

 

22.04.2014 in Allgemein

80. Geburtstag von Hans Vogtel

 
vlnr. Gerd Böhnke, Hans Vogtel, Manfred Klingel

Am Ostermontag, dem 21.04.2014, konnte Hans Vogtel im Kreise von Verwandten und Freunden seinen 80. Geburtstag feiern.

Zu den zahlreichen Gratulanten des rüstigen Rentners zählten auch Ortsbürgermeister Manfred Klingel ( SPD ) und Gerd Böhnke als stv. Vorsitzender des SPD Gemeindeverbandes Rhaunen.

09.04.2014 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Todesfabriken (Teil 5)

Die allermeisten jüdischen Kinder, die im Sommer 1942 nach Drancy (Lager in einer ehemaligen Gendarmeriekaserne) verbracht wurden, hatten nicht soviel Glück. Zwischen dem 17. Und 31. August gingen sieben Deportationszüge vom Lager nach Auschwitz ab, in denen die Kinder mitführen, die man in Beaue-la-Rolande und Pithiviers von ihren Eltern getrennt hatte. „An dem Morgen vor ihrem Abtransport zogen wir die Kinder so gut an, wie wir konnten“, sagte Odette Daltroff-Baticle (Eine Inhaftierte, die sich um die Kinder kümmerte).

26.03.2014 in Allgemein

Gedanken zum Tagesthema der Nahezeitung vom 24.03.2014 „Kindesmisshandlung“

 

Der Tod der kleinen Yagmur in Hamburg und ein Buch der Rechtsmediziner Tsokos und Guddat sind Anlass, dieses traurige Thema wieder einmal in den Focus zu stellen, was meines Erachtens nicht oft genug geschehen kann. Letztlich bleibt Frau Lehmann in ihrer journalistischen Aufarbeitung aber leider in plakativen Appellen stecken.

07.03.2014 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Todesfabriken (Teil 4)

Da die deutsche Verwaltung von den Franzosen verlangt hatte, nur erwachsene und arbeitsfähige Juden für die Deportation zu bestimmen, und die Kinder erst nachträglich dazugenommen worden waren,, um die Quote zu erfüllen, hatte man in Berlin noch keine formelle Entscheidung darüber getroffen, die Familien komplett zu deportieren. Doch obwohl die französischen Behörden wussten, dass diese Beschlüsse höchstwahrscheinlich in den kommenden Wochen gefasst würden, erklärten sie sich einverstanden, die Eltern von den Kindern zu trennen und zuerst die Erwachsenen zu deportieren.

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02.05.2026, 10:00 Uhr außerordentlicher Landesparteitag des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz
Vorstellung, Aussprache und Abstimmung über den Koalitionsvertrag (vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses de …

30.01.2027 18. Bundesversammlung - Wahl der/des Bundespräsidentin/Bundespräsidenten
Nähere Informationen auf bundestag.de 

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DER SPIEGEL
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