18.08.2014 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Es wird schlimmer (Teil 1)

Am 19. Juli 1942 befahl Himmler, dass die „Umsiedlung der gesamten jüdischen Bevölkerung des Generalgouvernements bis zum 31. Dezember durchgeführt und beendet ist.“ In diesem Kontext war „Umsiedlung“ ein Tarnwort für „Ermordung“. Damit gab Himmler preis, dass er ein Datum für die Vernichtung von Millionen polnischer Juden festgesetzt hatte.

21.07.2014 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Todesfabriken (Teil 8)

Der beste Tag für ein Fluchtunternehmen war ein Samstag, da die SS an Wochenenden in diesem Bereich des Lagers nicht arbeitete. Und Piechowski dachte sich eine Möglichkeit aus, sich einen Zugang zum Magazin zu verschaffen, indem er eine Schraube an einer Bodenklappe entfernte, hinter der sich eine Luke zum Kohlenkeller befand.

13.06.2014 in Allgemein

Gegen das vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Todesfabriken (Teil 7)

Im Juli 1942 stattete Heinrich Himmler dem Lager einen Besuch ab. Am 17 Juli fuhr der Reichsführer-SS in das Lager ein, 15 Monate nach seiner ersten Inspektionsreise. Kazimier Smolén, einer der polnischen politischen Gefangenen, kannte Himmler noch von früher:“ Er sah nicht unbedingt wie ein Militär aus. Er trug eine Brille mit Goldrändern. Er war etwas dick und hatte einen kleinen Spitzbauch. Er sah aus wie – es tut mir leid, ich will niemanden zu nahe treten - , er sah aus wie ein Dorfschullehrer.“

14.05.2014 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Todesfabriken (Teil 6)

Im Sommer 1942 kamen in Auschwitz Judentransporte aus ganz Europa an, aus der Slowakei, Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Die seit Ende 1941 von den Deutschen betriebene Politik, Juden aus dem Westen vor ihrer endgültigen Deportation in Ghettos wie Lódz zu konzentrieren, wo eine weitere Selektion stattfinden konnte, bevor man die „arbeitsunfähigen“ Juden umbrachte, wurde aufgegeben.

26.04.2014 in Allgemein

Bundesagentur für Arbeitsverhinderung und Jobverhinderungscenter

 
Pit Clausen

Als privater Arbeitgeber ebenso wie in meiner Funktion als ehrenamtlich Verantwortlicher für den mobilen sozialen Dienst des AWO Kreisverbandes erlebe ich in regelmäßigen Abständen, wie die Wut über diese unsäglichen Institutionen in mir hochsteigt – mit Vorliebe beim Bearbeiten der Formulare bzw. beim Bezahlen der darauf entfallenden Verwaltungskosten.

 

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Aktuelle Nachrichten

DER SPIEGEL
Wie wichtig ist es, auch 80 Jahre nach den Gräueltaten der NS-Zeit in Deutschland, die Erinnerung weiter wachzuhalten? Wir haben Menschen auf der Straße in Berlin dazu befragt.

Friedrich Merz sieht Europa auf dem Weg zu »einer Macht, die den Stürmen dieser neuen Zeit trotzt«. Beim Karlspreis plädierte der Kanzler für eine zu diesem Bild passende Neugestaltung des EU-Haushalts.

Entlastung für viele, aber wie? Während die Koalition über eine Einkommensteuerreform zankt, wirft Grünen-Haushaltspolitiker Andreas Audretsch einen Vorschlag mit konkreten Zahlen in die Debatte.

Sexismus, Gewalt, Diskriminierung: Viele Männer lässt das, was Frauen widerfährt, kalt. Der »Männertag« an Christ Himmelfahrt ist ein Tag der Sorglosigkeit - und Teil des Problems.

In einer ungewöhnlichen Allianz wenden sich CDU-Arbeitnehmerflügel und konservative Sozialdemokraten an die Koalitionsspitzen: Der Streit müsse aufhören, die Vernünftigen müssten lauter werden.

Angela Merkel nimmt Schwarz-Rot gegen den Vorwurf der Zerstrittenheit in Schutz: Dass bei komplexen Themen nur gleiche Meinungen herrschten, sei »schier ausgeschlossen«. Die Wirtschaft mahnt derweil mehr Tempo an.

Ausgerechnet die Grünen haben im Dresdner Landtag eine Mehrheit mithilfe von AfD und BSW erzielt - ungewollt, wie die Partei betont. Die AfD jubelt.

Die SPD dümpelt bundesweit bei zwölf Prozent, verliert selbst unter Kernwählern den Rückhalt, viele landen bei der AfD. Was haben die Sozialdemokraten falsch gemacht?

Cem Özdemir taugt zum Hoffnungsträger, nicht nur für seine Partei. Deutschland hängt bei der Aufarbeitung der NS-Zeit hinterher. Und die Tafel Milka ist zu dünn. Das ist die Lage am Mittwochabend.

Die Koalition will den Achtstundentag abschaffen, Bärbel Bas ist skeptisch. CDU-Politiker fordern von der Arbeitsministerin, sich an Absprachen zu halten.

Mit ihrem Plan, die eigenen Leute im Bundestag zur Deckelung ihrer Diäten beim Durchschnittslohn zu verpflichten, stoßen die Linkenchefs auf Widerstand. Die Fraktionsvorsitzenden warnen nun in einem internen Brief vor den Folgen.

Die Europäische Staatsanwaltschaft will ermitteln, ob die CSU-Vizevorsitzende Angelika Niebler Zehntausende Euro veruntreut hat. Doch das EU-Parlament will die Immunität nicht aufheben.

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