06.05.2012 in Allgemein
Die Auskämmung der Asozialen zwischen 1934 und 1936
Wie der einsame Rufer in der Wüste warnt 1934 der Geschäftsführer des Deutschen Wandererdienstes, Wilhelm Olefs, ein „reiner Polizeikampf gegen den Bettel kann schon auf Grund geschichtlicher Erfahrungen nicht als letztes Allheilmittel zur Sanierung des Bettlerübels angesehen werden.“
10.04.2012 in Allgemein
Der Aufbau der Euthanasie-Organisation und der Beginn der Massenmorde
Propagandistische Vorbereitung
1938 ist es üblich geworden, durch psychiatrische Kliniken Besucher zu treiben, um am lebenden Objekt die Notwendigkeit von Erbhygiene und „Euthanasie“ zu demonstrieren. In der bayerischen Anstalt Eglfing-Haar werden beispielsweise Lehrgänge für Gauamtsleiter und Kreisleiter durchgeführt. Der Anstaltsleiter höchstpersönlich hat die Schulung von Bataillons- und Regimentskommandeuren auf seinem „Spezialgebiet negativer Auslese“ übernommen.
09.03.2012 in Allgemein
Neue Wege : Trinker, Hilfsschüler und Euthanasie im Jahre der Machtergreifung 2. Teil
Auch die Hilfsschüler sind früh im Gerede. Der nationalsozialistische Staat, der seine Bürger streng nach Nützlichkeit und Verwertbarkeit selektiert, errechnet, dass die Ausgaben für die „Minderwertigen“ angeblich doppelt so hoch liegen wie für die begabten Schüler. Nach der Machtergreifung setzt schnell eine Diskussion ein, an der sich auch „Hilfsschulpädagogen“ der Weimarer Zeit beteiligen, also nicht nur die Pädagogen des neuen Zeitgeistes, dass die schwerbehinderten Schüler aus den Hilfsschulen zu entfernen seien.
15.02.2012 in Allgemein
Neue Wege: Trinker, Hilfsschüler und Euthanasie im Jahre der Machtergreifung
Zwangsverwahrung – Zwangsarbeit – Zwangssterilisierung, das sind die Stichworte, unter denen auch der Kampf gegen jene Trinker geführt wird, die man für erbbiologische minderwertig hält. Einem Aufsatz der „Blätter für praktische Trinkerfürsorge“ ist zu entnehmen, dass sich nach der Machtergreifung viele bewährte Mitarbeiter, darunter auch etliche altgediente Parteigenossen, gegen solche Formen der Trinkerheilung wehren.
28.01.2012 in Allgemein
Die OECD hat in ihrer aktuellen Studie festgestellt, dass die Lohnkluft und damit der Abstand zwischen Arm und Reich in Deutschland in den vergangenen Jahren besonders stark gewachsen ist. Die Gründe liegen auf der Hand: 7,3 Millionen Minijobs in Deutschland im vergangenen Jahr - Tendenz weiter steigend, Dumpinglöhne unter fünf Euro die Stunde, schlechtere Löhne und Arbeitsbedingungen für Leiharbeitnehmer. Deshalb steht der Kampf für gute Arbeit und gerechte Löhne für die SPD auch 2012 ganz vorne an.
02.05.2026, 10:00 Uhr außerordentlicher Landesparteitag des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz
Vorstellung, Aussprache und Abstimmung über den Koalitionsvertrag (vorbehaltlich des erfolgreichen Abschlusses de …
30.01.2027 18. Bundesversammlung - Wahl der/des Bundespräsidentin/Bundespräsidenten
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SPD Ortsverein Rhaunen
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