Nachrichten zum Thema Allgemein

27.06.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)

Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Der Monat Juni (Teil II)

Juni 1939 -----

Juni 1940

1. Juni Da sogar bei Zwangsversteigerungen jüdischer Grundstücke die behördliche Genehmigung nur nach Zahlung eines Ausgleichs („Arisierungsabgabe“) erteilt wird, die auch von Gemeinden oder Körperschaften öffentlichen Rechts erhoben wird, verzichtet das Stadtsteueramt aufgrund der absehbar hohen Erwerbskosten – selbst auf die Gefahr des Verlustes des Erwerbsvorrechts – künftig auf die Abgabe von Geboten (Verfügung des Hauptsteueramtes).

06.06.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)

Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Der Monat Juni (Teil I)

Juni 1933

1. Juni: Der Staatskommissar schließt jüdische Rechtsanwälte von der Vertretung der Stadtgemeinde Berlin grundsätzlich aus, womit ihnen offenbar auch die laufenden Prozesse entzogen werden (Rundverfügung des Staatskommissars für Berlin).

13.05.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)
Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Der Monat Mai

Mai 1933

April / Mai: Reichsgesetze verbieten die Neuzulassung von „Nichtariern“ als Rechtsanwälte, Patentanwälte und Steuerberater. Durchführungsverordnungen zum „Berufsbeamtengesetz“ bestimmen als zu entlassende Personen auch jüdische Honorarprofessoren. Privatdozenten und Notare sowie Angestellte und Arbeiter im Öffentlichen Dienst.

20.04.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)

Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Der Monat April

April 1933

1. April: Von der NS-Regierung wird eine antijüdische Boykott-Aktion inszeniert: Im ganzen Reich stellen SA-Formationen Wachen mit Warntafeln vor Geschäften, Kanzleien und Arztpraxen jüdischer Inhaber auf, um den Zutritt für das Publikum unmöglich zu machen. Käufer oder Besucher werden vielerorts fotografiert oder gefilmt. Die antijüdische Aktion wird am nächsten Tag abgebrochen, leitet aber eine neue Welle administrativer Maßnahmen auf allen Ebenen ein.

29.03.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin
(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)
Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Fortsetzung Monat März
März 1939

1. März:

Das Reichsarbeitsministerium beschränkt die normalerweise unbefristete Dauer der Arbeitslosenunterstützung für Juden auf 20 Wochen: Das bedeutet für sie de facto den Verlust des Versicherungscharakters der Arbeitslosenunterstützung.

Terminvorschau

Alle Termine öffnen.

01.11.2026, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr Miteinander – Stammtisch
Unser Ortsverein lädt, wie immer am ersten Sonntag im Monat um 10:30 Uhr, Bürgerinnen und Bürger sowie alle Par …

10.11.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Schwätze & Broore
Der Vorstand des SPD-Gemeindeverbandes Herrstein-Rhaunen lädt ein

16.01.2027 - 17.01.2027 Ordentlicher Bundespaeteitag 2027

30.01.2027 18. Bundesversammlung - Wahl der/des Bundespräsidentin/Bundespräsidenten
Nähere Informationen auf bundestag.de 

SPD Ortsverein Rhaunen

Aktiv zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger
 
 

Aktuelle Nachrichten

DER SPIEGEL
Elif Eralp will nach der SPIEGEL-Enthüllung über ihre Angst vor Terrorsympathisanten entschlossen wirken. Sie verspricht, gegen Gewalt und Kriminalität vorzugehen. Und was ist mit den Radikalen in den eigenen Reihen?

Friedrich Merz hat auf seiner Asienreise Gebäck im Gepäck. EZB-Chefin Christine Lagarde tritt vorzeitig zurück. Und die Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp äußert sich nach den SPIEGEL-Enthüllungen. Das ist die Lage am Donnerstagabend.

Die neue Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses ist eine Linke. Das Parlament hat Hendrikje Klein in seiner ersten Sitzung nach der Berlinwahl ins Amt gewählt. Nicht nur mit Stimmen von Rot-Grün-Rot.

Der finnische Präsident und der norwegische Regierungschef haben mit Russlands Machthaber Wladimir Putin telefoniert. Politiker von CDU, Grünen und FDP unterstützen den Anruf - das ist überraschend.

Die SPIEGEL-Enthüllungen über Elif Eralps Angst vor Terrorsympathisanten in Berlin sorgt für Aufsehen. Die CDU fordert das Ende der rot-grün-roten Regierungsbildung. Der Zentralrat der Juden zeigt sich schockiert.

Wer von den Großen nicht gefressen werden will, sollte sich besser zusammentun. Diese Botschaft will der Kanzler mit seiner Asienreise senden. Ärgerlich nur, dass ihm die Bundespräsidentinnendebatte dazwischenkommt.

Die geleakten AfD-Dokumente zeigen, wie sich die Partei radikalisiert. Es werden sogar Mitglieder rechtsextremer Organisationen finanziert, mit denen die AfD offiziell nichts zu tun haben will. Der SPIEGEL hat die Daten ausgewertet.

Barack Obama nimmt sich Donald Trump vor - schon wieder. Beim Wahlkampf für die Demokraten in Georgia walzt er genüsslich seinen Vergleich des Weißen Hauses mit einer Fast-Food-Kette aus.

Das neu gewählte Berliner Abgeordnetenhaus ist erstmals zusammengetreten. In einer Sitzungspause hat sich Elif Eralp zur SPIEGEL-Recherche geäußert.

Hören Sie hier, wie eine interne Notiz von Elif Eralp zum SPIEGEL kam - und warum wir sie trotz Sicherheitsbedenken veröffentlichen. Eine Sonderfolge des Politikpodcasts »Mad Kings« über die Frage, wie Angst die Politik in Berlin beeinflusst.

Elif Eralp möchte Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Doch in einem internen Vermerk zeigt die Linkenpolitikerin, dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas fürchtet. Kann so jemand für die Sicherheit in der Hauptstadt verantwortlich sein? Die SPIEGEL-Titelstory.

Elif Eralp will Berlin regieren und sieht sich bedroht. Das Bahnunglück in Spanien ist schrecklich - aber kein Grund, nicht in den Zug zu steigen. Und VW verkündet mal wieder miese Zahlen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.

WebSozis

Besucher:1176541
Heute:270
Online:4