Nachrichten zum Thema Allgemein

20.03.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)
Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.
Zu Beginn des Jahres 1933 leben weit über 160.000 Juden in Berlin. Am 31. Januar wird Hitler zum Reichskanzler ernannt. Danach führen die Nationalsozialisten schrittweise einen politischen Ausnahmezustand herbei. Nach dem Reichtagsbrand werden mit der „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28. März die demokratischen Grundrechte aufgehoben. Schritt für Schritt wird eine Diktatur etabliert. Man verfolgt und verhaftet massenweise politische Gegner, was in Berlin auch viele politisch aktive Juden und Menschen jüdischer Herkunft trifft.

10.03.2011 in Allgemein

Drei Finger zeigen nun auf Beck zurück

 
Rudi Röper

Zum Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg hat die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner vor Journalisten in Mainz eine Erklärung abgegeben.

Ich habe als bekennender Sozialdemokrat nie einen Hehl aus meiner Wertschätzung für Frau Klöckner gemacht, und daran kann auch das augenblickliche Wahlkampfgetöse nichts ändern.

Ein Problem bereitet mir aber der völlig verklärte Blick von Frau Klöckner bezüglich der Verfehlungen von Karl-Theodor zu Guttenberg.

24.02.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)
Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Der Monat Februar (Fortsetzung)

Februar 1942

10. Februar:

An jüdische Inhaber von Kohlebezugskarten darf von den Kohlenhändlern kein Brennholz mehr ausgegeben werden (Bekanntmachung über die Abgabe von Brennholz).

09.02.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin

(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)
Kursiv gesetzte Einträge enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.
Zu Beginn des Jahres 1933 leben weit über 160.000 Juden in Berlin. Am 31. Januar wird Hitler zum Reichskanzler ernannt. Danach führen die Nationalsozialisten schrittweise einen politischen Ausnahmezustand herbei. Nach dem Reichtagsbrand werden mit der „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“ vom 28. Februar die demokratischen Grundrechte aufgehoben. Schritt für Schritt wird eine Diktatur etabliert. Man verfolgt und verhaftet massenweise politische Gegner, was in Berlin auch viele politisch aktive Juden und Menschen jüdischer Herkunft trifft.

26.01.2011 in Allgemein

Gegen das Vergessen; nie wieder!

 
Reimut Schmitt (Berlin)

Judenverfolgung in Berlin
(Behördenmaßnahmen in der Reichshauptstadt)

Kursiv gesetzte Abschnitte enthalten Reichsgesetze oder Aktionen, die das ganze Reichsgebiet betreffen.

Der Monat Januar (Fortsetzung)

Januar 1939

2. Januar:

Im Rahmen der städtischen Fürsorge soll künftig vermieden werden, jüdische Pflegekinder in städtische Pflege zu nehmen. Jüdischen Wöchnerinnen ist ausschließlich Hebammenhilfe zu gewähren. Auch jüdischen Pflegekindern und hilfsbedürftigen Minderjährigen sind keinerlei Sonderleistungen zu gewähren.

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Aktuelle Nachrichten

DER SPIEGEL
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Sie soll einen Offizier des russischen Geheimdiensts GRU mit Informationen versorgt haben. Dann wurde die 57-Jährige verhaftet. Nun hat der Generalbundesanwalt Anklage gegen die Unternehmerin aus Berlin erhoben.

Seit Anfang des Jahres wirbt die Bundeswehr um Freiwillige für den neuen Wehrdienst. Eine interne, bislang unbekannte Statistik zeigt nun: Rund 30 Prozent der Bewerber wurden als nicht wehrtauglich ausgemustert.

Matthäus Westfal bedrängt und beschimpft seit Wochen Journalisten auf AfD-Veranstaltungen. Nun beschließt der Bundesvorstand Auflagen für den umstrittenen Streamer. Nicht allen in der Partei gefällt das.

Ihr wichtigster Auftraggeber ist der Bundestag, dennoch rutschte die Berliner Putzfirma Hauptstadt Glanz in die Pleite. Betroffen sind vor allem Geringverdiener, Alte und Migranten. Welche Verantwortung hat das Parlament?

Der »Operationsplan Deutschland« enthält Anweisung für den Ernstfall. Der Reservistenverband fürchtet, dass eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt diese Geheiminformationen an Moskau weitergeben würde.

Die CDU bleibt in Niedersachsen die stärkste Kraft auf Kreisebene vor der SPD. Die AfD verzeichnet hohe Gewinne, auch die Linke legt zu.

Markus Söder gibt sich loyal und ehrgeizig zugleich. Die Arktis bietet Friedrich Merz willkommene Ablenkung. Und die KI-Zauberlehrlinge rufen vergeblich nach dem Meister. Das ist die Lage am Montagmorgen.

Der amtierende Oberbürgermeister von Hannover, Belit Onay von den Grünen, kommt laut vorläufigem Endergebnis auf 45,6 Prozent der Stimmen. Er muss gegen seinen SPD-Stellvertreter Axel von der Ohe in die Stichwahl.

Die CDU bleibt in Niedersachsen die stärkste Kraft, dazugewinnen konnten aber nur AfD und Linke. Nach dem Wahldebakel in Sachsen-Anhalt gelten die Kommunalwahlen als wichtiger Stimmungstest in Westdeutschland.

Clara von Nathusius, Schatzmeisterin der Jungen Union, rät Friedrich Merz, er solle »nicht noch mal antreten«. Für Sondierungsgespräche mit der AfD in Sachsen-Anhalt zeigt sie sich offen.

Putschgerüchte machen in Berlin die Runde. Was passiert mit Kanzler Merz, falls die CDU in sieben Tagen in Mecklenburg-Vorpommern an der Fünfprozenthürde scheitert? Zwei Ministerpräsidenten werden als mögliche Nachfolger genannt.

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